Nordkorea, Russland und die USA: Droht eine Eskalation zwischen den Supermächten?

25/06/2017

Nordkorea, Russland und die USA: Droht eine Eskalation zwischen den Supermächten?

Der US-Student Otto Warmbier erlitt in nordkoreanischer Gefangenschaft so schwere Hirnschädigungen, dass er unmittelbar nach seiner Rückkehr in die USA starb. Droht nun eine Eskalation?

Mit Monika van Bebber diskutieren im Wortwechsel von Deutschlandfunk Kultur: Andrew Denison (US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Publizist, „Transatlantic Networks“), Gesine Dornblüth (Russland-Expertin und ehemalige Korrespondentin des Deutschlandradios in Moskau), Jürgen Hanefeld (ARD-Hörfunk-Korrespondent in Tokio) und Hans-Joachim Schmidt (Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Experte für Internationale Sicherheit, u.a. Nordkorea).

Die Anhörung des ehemaligen FBI-Direktors James B. Comey

09/06/2017

phoenix-Moderator Hans-Ulrich Stelter im Studiogespräch mit Andrew B. Denison (Amerikanischer Politologe und Publizist) zur Anhörung von James B. Comey (ehem. FBI-Direktor) vor dem Geheimdienstausschuss und über Vorwürfe an US-Präsident Donald Trump wegen der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Russland.

Trump in Bedrängnis: „Sind die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa?“

22/05/2017

Trump in Bedrängnis:

Wie eng waren die Drähte aus dem Trump-Team im Wahlkampf nach Moskau und sind es noch? Wie gefährlich kann das für den Präsidenten werden? Was bedeuten diese Turbulenzen für Europa? Und wie umgehen, mit unserem wichtigen Partner, den USA? Sandra Schulz diskutiert mit Andrew Denison (US-Politikwissenschaftler, Transatlantic Networks), Wolfgang Gehrcke (Die Linke, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss) und Ruprecht Polenz (CDU, Präsident Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses).

„Trump hat viel Gegenwind“

11/05/2017

Andrew Denison zu Gast im ZDF-Morgenmagazin

Dunja Hayali befragt Andrew Denison im ZDF-Morgenmagazin zur Entlassung des FBI-Direktors Comey durch US-Präsident Trump.

Interviw auf zdf.de ansehen

Entlassung von FBI-Chef Comey: „Trump will etwas Schlimmeres vermeiden“

10/05/2017

Andrew Denison im Gespräch mit Mario Dobovisek:

Interview auf deutschlandfunk.de nachlesen

Amerika, Deutschland und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

03/05/2017

Artikel von Andrew Denison für „Aus Politik und Zeitgeschichte“

Amerika, Deutschland und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump, der im Wahlkampf mit dem Slogan „America first“ punktete, die NATO noch kurz vor seinem Amtsantritt für obsolet erklärte, den Brexit als „klug“ bezeichnete und bekundete, die europäische Einigung sei ihm „egal“, drängen sich viele Fragen über die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft und der deutsch-amerikanischen Freundschaft auf. Die kommenden Jahre werden jedoch von mehr als Wahlkampfrhetorik geprägt sein. Denn Präsidenten und Regierungschefs kommen und gehen, aber die Interessen bleiben bestehen, und vieles spricht für den weiteren Ausbau der Beziehungen der USA zu Deutschland und Europa.

Artikel weiterlesen auf bpb.de (Bundeszentrale für politische Bildung)

„Anschlag in London – Wie bekämpft man den Terror?“

24/03/2017

Anke Plättner diskutiert mit Andrew B. Denison (Politikwissenschaftler Transatlantic Networks), Bruno Schirra (Terrorexperte), Aktham Suliman (Freier Journalist) und Andreas Zumach (Korrespondent in Genf, taz).

Trump, Europa und Amerikas bestehende Interessen

20/03/2017

Von Andrew Denison

Die Gründe für Donald Trumps Wahlsieg werden gründlich erforscht. Wo die Reise mit Donald Trump hinführt, ist jedoch nicht so einfach zu erkunden. Ein alter Spruch bleibt aber zutreffend: Im Wahlkampf sagt man was man will, im Weißen Haus tut man was man muss – denn die Präsidenten kommen und gehen, aber die Interessen bleiben bestehen. Bei Donald Trump gilt folgende Einschränkung: Ist der neue Präsident nicht fähig, Kompromisse zu machen und die bestehenden Interessen zu erkennen, wird er nicht lange im Amt bleiben. Laut Artikel 25 der US-Verfassung gibt es die Möglichkeit — mit ausreichenden Mehrheiten — den Präsidenten von seinem Amt zu entfernen. Keiner wünscht sich so eine Krise, aber die Verfassung und die amerikanischen Interessen sind wichtiger als der jeweilige Inhaber des Amts.

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„Trumps Zickzackkurs – Europa wird nervös“

17/02/2017

Wie wird es mit den transatlantischen Beziehungen und der NATO weitergehen? Welche Rolle spielt Russland? Wird der Fall Flynn weitere Kreise ziehen? Alexander Kähler diskutiert u.a. mit Andrew B. Denison (Politologe, Transatlantic Networks), Christoph von Marschall (Der Tagesspiegel), Ivan Rodionov (Chefredakteur RT Deutsch), Prof. Christiane Lemke (Politologin, Leibniz Universität Hannover).

Trump lässt Flynn fallen

14/02/2017

Michael Flynn hat mit seinen Kontakten zu russischen Offiziellen US-Recht gebrochen. Und er hat gelogen, um das zu verschleiern. SWR1-Moderatorin Claudia Deeg hat mit dem amerikanischen Journalisten Andrew Denison über die Machtkämpfe und Hintergründe gesprochen.