Pax Atlantica – Quo Vadis?

29/12/2017

Fünf Thesen zu Trumps Amerika, Deutschlands Europa und der Zukunft der transatlantischen Beziehungen:

1. Präsident Trump zeigt, dass die Amerikaner eine Schraube locker haben, aber die Amerikaner gehen nicht unter und sie gehen nicht weg.

2. Die Herausforderung Trumps macht Amerika stark.

3. Die Präsidenten kommen und gehen, die amerikanischen Interessen bleiben bestehen.

4. Europa muss aufwachen und aufstehen.

5. Eine Pax Atlantica für eine Pax Humana ist wahrscheinlich, aber nicht unausweichlich.

ad 1: Präsident Trump zeigt, dass die Amerikaner eine Schraube locker haben, aber die Amerikaner gehen nicht unter und sie gehen nicht weg.

Historiker werden noch lange die lockere Schraube Amerikas erforschen, die zu Trumps unerwartetem Wahlsieg geführt hat. Doch schon heute zeigen uns Trumps Erfolge und Misserfolge eins: Politik besteht nicht nur aus Rationalität, sondern auch aus Reaktion. Donald J. Trump ist vorerst eine Reaktion auf Barack H. Obama, der wiederum eine Reaktion auf George W. Bush war, der wiederum eine Reaktion auf William J. Clinton war. (mehr …)

„Trump kann das Schlimme in uns erwecken“

29/12/2017

Wie ist das erste Jahr für den neuen US-Präsidenten Donald Trump gelaufen? Andrew Denison, Direktor von Transatlantic Networks, ein Zentrum für politische Beratung und Bildung in Königswinter, sagte dazu auf WDR 2: „Er ist mehr Komödie als Tragödie, mehr Farce. Der ist ein Witzbold, ein Scharlatan.“

„Führungslos in stürmischen Zeiten – Legt Berlin Europa lahm?“

12/12/2017

Seit neun Wochen sucht Deutschland eine neue Regierung. Wie sehr leidet Europa unter den unklaren Machtverhältnissen? Wie wird die schwierige Regierungsbildung im Ausland wahrgenommen? Im „Internationalen Frühschoppen“ diskutiert Michael Hirz mit Ralph Sina (ARD-Hörfunkstudio Brüssel), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Anne Mailliet (France 24), Konstantin Goldenzweig, (Russian Television International), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks).

Warum hat Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt?

07/12/2017

Das Einlösen von Wahlversprechen ist sicher ein Grund, sagt der Politikberater Andrew Denison auf WDR 2.

„Ein Jahr Donald Trump – Große Klappe, was dahinter?“

09/11/2017

Wie hat seine Präsidentschaft die USA und die Welt verändert? Alexander Kähler diskutiert in der phoenix-Runde mit Roger Johnson (Republicans Overseas), Prof. Christiane Lemke (Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover), Stormy-Annika Mildner (Bundesverband der Deutschen Industrie BDI e.V.), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks).

Die Sicht aus Wyoming: Ein großes Volk mit einem kleinen Präsidenten

05/11/2017

Von Andrew Denison

Die Sicht aus Wyoming:  Ein großes Volk mit einem kleinen Präsidenten

Das amerikanische Volk ist ein wildes, strittiges Gemisch allerlei Stämme jeder Lebensrichtung und Sinnesorientierung. Amerika ist eine spannungsgeladene globale Nation. Die Einheimischen sind alle eingewandert und eigenwillig. In Amerika ist Politik weniger Beruf als Leidenschaft, und in der Politik, wie in der Physik, gibt es für jede Aktion eine Reaktion. Barack Obama war eine Reaktion auf George W. Bush, Donald Trump eine Reaktion auf Barack Obama und Hillary Clinton. Und jetzt kommt die Reaktion auf Trump, und die ist groß. Doch Amerika ist diesem Konflikt gewachsen. Ein längerer Aufenthalt in Laramie, Wyoming, hat mir das klargemacht.

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„Mit Trump auf der Erfolgsspur?“

04/11/2017

Ein Jahr nach der US-Wahl am 8. November 2016 diskutieren über die bisherige Bilanz des 45. US-Präsidenten im Wortwechsel mit Elke Durak: Michael P. Steinberg (Präsident der American Academy in Berlin), Melinda Crane (Journalistin bei der Deutschen Welle), Lars Brozus (Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin), Andrew Denison (Direktor Transatlantik Networks)

„Ein Jahr Donald Trump – Mehr als starke Worte?“

02/11/2017

Wohin steuert der Präsident das Land? Redezeit-Moderator Andreas Bormann begrüßte als Gäste: Dr. Tobias Endler (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Heidelberger Institut für Amerika-Studien), Martin Ganslmeier (Leiter des ARD-Hörfunkstudios in Washington) und Dr. Andrew Denison (Publizist, Politologe und Direktor von Transatlantic Networks)

Terrorakt in New York: „Wir müssen uns gegen die Angst wappnen“

01/11/2017

In Zeiten von Trump müsse man sich davor in Acht nehmen, dass Feindbilder nach einem Anschlag wie in New York missbraucht werden könnten, sagte Andrew Denison, Direktor von Transatlantic Networks, im Dlf. Punktuelle Terrorangriffe könne man nicht bekämpfen, indem man die Grenze dicht mache.

Andrew Denison im Gespräch mit Dirk Müller:

Interview nachlesen auf deutschlandfunk.de

„Amerika ist mehr als Trump“

19/10/2017

Politikwissenschaftler Dr. Andrew Denison referierte am Donnerstagabend, 5. Oktober 2017, auf Einladung von Ulrich P. Schmalz, dem Initiator des Marienthaler Forums, im Foyer des Wissener Kulturwerks über Trumps Amerika
Foto: Regina Steinhauer

Politikwissenschaftler Dr. Andrew Denison referierte am Donnerstagabend, 5. Oktober 2017, auf Einladung von Ulrich P. Schmalz, dem Initiator des „Marienthaler Forums“, im Foyer des Wissener Kulturwerks über „Trumps Amerika“.

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