Nach Amok in Las Vegas: Keine Hoffnung auf neue Waffengesetze in den USA

05/10/2017

Eine politische Einordnung der tragischen Ereignisse mit 58 Todesopfern durch einen 64-Jährigen von Andrew Denison im Gespräch mit Klaus Weidmann auf phoenix.

„In den USA ticken die Uhren eben etwas anders“

05/10/2017

Dr. Andrew Denison beim 11. Kambacher VIP-Talk

Die Aachener Zeitung berichtet über Dr. Andrew Denisons Vortrag beim 11. Kambacher VIP-Talk zum Thema „Trumps Amerika und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen“.

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Weltpolitik und Proteste – G20 in Hamburg

07/07/2017

Wird es friedlich bleiben? Wie kann die Bundeskanzlerin den G20-Gipfel zum Erfolg machen? Welche Fragen muss der Gipfel beantworten? Wie geht es weiter mit der Globalisierung?
Alexander Kähler diskutiert in der phoenix-Runde mit Julianna Fehlinger (Attac Österreich), Prof. Henning Vöpel (Direktor HWWI), Andrew Denison (Transatlantic Networks), Alexander Rahr (Publizist und Wirtschaftsberater).

Globalisierung, Freihandel, Migration – Was kann der G20-Gipfel?

07/07/2017

phoenix-Moderator Michael Hirz diskutiert im Vorfeld des Hamburger G20-Gipfels mit fünf Journalistinnen und Journalisten aus fünf Ländern: Ralph Sina (EU), Shi Ming (China), Emmanuelle Chaze (Frankreich), Brigitte Fehrle (Deutschland), Andrew Denison (USA).

Nordkorea, Russland und die USA: Droht eine Eskalation zwischen den Supermächten?

25/06/2017

Nordkorea, Russland und die USA: Droht eine Eskalation zwischen den Supermächten?

Der US-Student Otto Warmbier erlitt in nordkoreanischer Gefangenschaft so schwere Hirnschädigungen, dass er unmittelbar nach seiner Rückkehr in die USA starb. Droht nun eine Eskalation?

Mit Monika van Bebber diskutieren im Wortwechsel von Deutschlandfunk Kultur: Andrew Denison (US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Publizist, „Transatlantic Networks“), Gesine Dornblüth (Russland-Expertin und ehemalige Korrespondentin des Deutschlandradios in Moskau), Jürgen Hanefeld (ARD-Hörfunk-Korrespondent in Tokio) und Hans-Joachim Schmidt (Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung, Experte für Internationale Sicherheit, u.a. Nordkorea).

Die Anhörung des ehemaligen FBI-Direktors James B. Comey

09/06/2017

phoenix-Moderator Hans-Ulrich Stelter im Studiogespräch mit Andrew B. Denison (Amerikanischer Politologe und Publizist) zur Anhörung von James B. Comey (ehem. FBI-Direktor) vor dem Geheimdienstausschuss und über Vorwürfe an US-Präsident Donald Trump wegen der Weitergabe von Geheimdienstinformationen an Russland.

Trump in Bedrängnis: „Sind die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa?“

22/05/2017

Trump in Bedrängnis:

Wie eng waren die Drähte aus dem Trump-Team im Wahlkampf nach Moskau und sind es noch? Wie gefährlich kann das für den Präsidenten werden? Was bedeuten diese Turbulenzen für Europa? Und wie umgehen, mit unserem wichtigen Partner, den USA? Sandra Schulz diskutiert mit Andrew Denison (US-Politikwissenschaftler, Transatlantic Networks), Wolfgang Gehrcke (Die Linke, MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss) und Ruprecht Polenz (CDU, Präsident Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde, ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses).

„Trump hat viel Gegenwind“

11/05/2017

Andrew Denison zu Gast im ZDF-Morgenmagazin

Dunja Hayali befragt Andrew Denison im ZDF-Morgenmagazin zur Entlassung des FBI-Direktors Comey durch US-Präsident Trump.

Interview auf zdf.de ansehen

Entlassung von FBI-Chef Comey: „Trump will etwas Schlimmeres vermeiden“

10/05/2017

Andrew Denison im Gespräch mit Mario Dobovisek:

Interview auf deutschlandfunk.de nachlesen

Amerika, Deutschland und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

03/05/2017

Artikel von Andrew Denison für „Aus Politik und Zeitgeschichte“

Amerika, Deutschland und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen

Mit dem neuen US-Präsidenten Donald Trump, der im Wahlkampf mit dem Slogan „America first“ punktete, die NATO noch kurz vor seinem Amtsantritt für obsolet erklärte, den Brexit als „klug“ bezeichnete und bekundete, die europäische Einigung sei ihm „egal“, drängen sich viele Fragen über die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft und der deutsch-amerikanischen Freundschaft auf. Die kommenden Jahre werden jedoch von mehr als Wahlkampfrhetorik geprägt sein. Denn Präsidenten und Regierungschefs kommen und gehen, aber die Interessen bleiben bestehen, und vieles spricht für den weiteren Ausbau der Beziehungen der USA zu Deutschland und Europa.

Artikel weiterlesen auf bpb.de (Bundeszentrale für politische Bildung)