Putins Provokationen

27/03/2018

Viele westliche Länder haben russische Diplomaten ausgewiesen. Der US-amerikanische Politikberater Andrew B. Denison begrüßt das. Putins Strategie, den Westen zu spalten, sei nicht aufgegangen, sagt er im Gespräch mit Dieter Kassel.

21. März 1945: Angriff auf Pleiserhohn

21/03/2018

Vor 73 Jahren kämpften Amerikaner und Deutsche gegeneinander – in Pleiserhohn, wo heute Transatlantic Networks seinen Sitz hat. Das Andenken an die heftigen Ereignisse zu bewahren ist eine wichtige Aufgabe im deutsch-amerikanischen Verhältnis. Es existiert ein Bericht der US-Kompanie C, 16. Regiment, 1. Infanterie Division, in dem der Kampf gegen die „Heinis“, „Krauts“ oder „Jerries“ um „Placerhohn“ beschrieben wird – sicherlich lesenswert zum Jahrestag, ob auf deutsch oder englisch: (mehr …)

„Das System Putin – Wahl mit sicherem Ausgang?“

19/03/2018

Acht Kandidaten und der Sieger heißt Putin! – Für die meisten Beobachter sind die Präsidentschaftswahlen an diesem Sonntag in Russland ein totes Rennen. Wie lange wird die „Ära Putin“ noch andauern? Wie ist Russland von ihm geprägt? Wie wird sich der Konflikt mit dem Westen weiterentwickeln? Helge Fuhst diskutiert im Internationalen Frühschoppen mit vier Gästen aus vier Ländern: Gesine Dornblüth (freie Journalistin, Deutschland), Cornelia Primosch (ORF, Großbritannien), Andrey Gurkov (Deutsche Welle, Russland), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks, USA)

„Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter“

02/03/2018

Das DAI Heidelberg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft Berlin eine dreitägige Konferenz zum Thema Journalismus 2.0 – Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter. Moderation: Andrew Denison (mehr …)

Pax Atlantica – Quo Vadis?

29/12/2017

Fünf Thesen zu Trumps Amerika, Deutschlands Europa und der Zukunft der transatlantischen Beziehungen:

1. Präsident Trump zeigt, dass die Amerikaner eine Schraube locker haben, aber die Amerikaner gehen nicht unter und sie gehen nicht weg.

2. Die Herausforderung Trumps macht Amerika stark.

3. Die Präsidenten kommen und gehen, die amerikanischen Interessen bleiben bestehen.

4. Europa muss aufwachen und aufstehen.

5. Eine Pax Atlantica für eine Pax Humana ist wahrscheinlich, aber nicht unausweichlich.

ad 1: Präsident Trump zeigt, dass die Amerikaner eine Schraube locker haben, aber die Amerikaner gehen nicht unter und sie gehen nicht weg. (mehr …)

„Trump kann das Schlimme in uns erwecken“

29/12/2017

Wie ist das erste Jahr für den neuen US-Präsidenten Donald Trump gelaufen? Andrew Denison, Direktor von Transatlantic Networks, ein Zentrum für politische Beratung und Bildung in Königswinter, sagte dazu auf WDR 2: „Er ist mehr Komödie als Tragödie, mehr Farce. Der ist ein Witzbold, ein Scharlatan.“

„Führungslos in stürmischen Zeiten – Legt Berlin Europa lahm?“

12/12/2017

Seit neun Wochen sucht Deutschland eine neue Regierung. Wie sehr leidet Europa unter den unklaren Machtverhältnissen? Wie wird die schwierige Regierungsbildung im Ausland wahrgenommen? Im „Internationalen Frühschoppen“ diskutiert Michael Hirz mit Ralph Sina (ARD-Hörfunkstudio Brüssel), Sabine Adler (Deutschlandfunk), Anne Mailliet (France 24), Konstantin Goldenzweig, (Russian Television International), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks).

Warum hat Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt?

07/12/2017

Das Einlösen von Wahlversprechen ist sicher ein Grund, sagt der Politikberater Andrew Denison auf WDR 2.

„Ein Jahr Donald Trump – Große Klappe, was dahinter?“

09/11/2017

Wie hat seine Präsidentschaft die USA und die Welt verändert? Alexander Kähler diskutiert in der phoenix-Runde mit Roger Johnson (Republicans Overseas), Prof. Christiane Lemke (Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover), Stormy-Annika Mildner (Bundesverband der Deutschen Industrie BDI e.V.), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks).

Die Sicht aus Wyoming: Ein großes Volk mit einem kleinen Präsidenten

05/11/2017

Von Andrew Denison

Die Sicht aus Wyoming:  Ein großes Volk mit einem kleinen Präsidenten

Das amerikanische Volk ist ein wildes, strittiges Gemisch allerlei Stämme jeder Lebensrichtung und Sinnesorientierung. Amerika ist eine spannungsgeladene globale Nation. Die Einheimischen sind alle eingewandert und eigenwillig. In Amerika ist Politik weniger Beruf als Leidenschaft, und in der Politik, wie in der Physik, gibt es für jede Aktion eine Reaktion. Barack Obama war eine Reaktion auf George W. Bush, Donald Trump eine Reaktion auf Barack Obama und Hillary Clinton. Und jetzt kommt die Reaktion auf Trump, und die ist groß. Doch Amerika ist diesem Konflikt gewachsen. Ein längerer Aufenthalt in Laramie, Wyoming, hat mir das klargemacht.

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