„Anschlag in London – Wie bekämpft man den Terror?“

24/03/2017

Anke Plättner diskutiert mit Andrew B. Denison (Politikwissenschaftler Transatlantic Networks), Bruno Schirra (Terrorexperte), Aktham Suliman (Freier Journalist) und Andreas Zumach (Korrespondent in Genf, taz).

Trump, Europa und Amerikas bestehende Interessen

20/03/2017

Von Andrew Denison

Die Gründe für Donald Trumps Wahlsieg werden gründlich erforscht. Wo die Reise mit Donald Trump hinführt, ist jedoch nicht so einfach zu erkunden. Ein alter Spruch bleibt aber zutreffend: Im Wahlkampf sagt man was man will, im Weißen Haus tut man was man muss – denn die Präsidenten kommen und gehen, aber die Interessen bleiben bestehen. Bei Donald Trump gilt folgende Einschränkung: Ist der neue Präsident nicht fähig, Kompromisse zu machen und die bestehenden Interessen zu erkennen, wird er nicht lange im Amt bleiben. Laut Artikel 25 der US-Verfassung gibt es die Möglichkeit — mit ausreichenden Mehrheiten — den Präsidenten von seinem Amt zu entfernen. Keiner wünscht sich so eine Krise, aber die Verfassung und die amerikanischen Interessen sind wichtiger als der jeweilige Inhaber des Amts.

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„Trumps Zickzackkurs – Europa wird nervös“

17/02/2017

Wie wird es mit den transatlantischen Beziehungen und der NATO weitergehen? Welche Rolle spielt Russland? Wird der Fall Flynn weitere Kreise ziehen? Alexander Kähler diskutiert u.a. mit Andrew B. Denison (Politologe, Transatlantic Networks), Christoph von Marschall (Der Tagesspiegel), Ivan Rodionov (Chefredakteur RT Deutsch), Prof. Christiane Lemke (Politologin, Leibniz Universität Hannover).

Trump lässt Flynn fallen

14/02/2017

Michael Flynn hat mit seinen Kontakten zu russischen Offiziellen US-Recht gebrochen. Und er hat gelogen, um das zu verschleiern. SWR1-Moderatorin Claudia Deeg hat mit dem amerikanischen Journalisten Andrew Denison über die Machtkämpfe und Hintergründe gesprochen.

Podiumsdiskussion Königswinter: „Wir müssen Donald Trump ernst nehmen“

03/02/2017

Journalistin Antje Passenheim (WDR 2) moderierte die Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen, dem Politologen Andrew Denison und der Schülervertreterin Lisa Neunkirchen.

Podiumsdiskussion Königswinter: „Wir müssen Donald Trump ernst nehmen“
(Foto: Ralf Klodt)

Artikel auf rundschau-online.de

Artikel auf general-anzeiger-bonn.de

„Wenn dieser Mann nicht lernfähig ist, dann knallt es“

31/01/2017

Andrew Denison im Gespräch mit Jasper Barenberg:

Interview auf deutschlandfunk.de nachlesen

Sechs Bilder

25/01/2017

Sechs Bilder zeigen, warum der Status Quo der deutsch-amerikanischen Beziehung nicht nachhaltig ist. (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken)

1. Nimmt Deutschland die NATO ernst, sollte der Verteidigungshaushalt von €37 auf €70 Milliarden steigen.

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„Präsident Trump: Mutiger Macher oder gefährlicher Blender?“

20/01/2017

Talk im Hangar-7 mit den Gästen Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer, Andreas Mölzer, FPÖ-Ideologe und ehem. EU-Politiker, Elisabeth Wehling, Sprachforscherin aus Berkeley, Heidi Glück, Politikstrategin und Kommunikationsexpertin, Andrew Denison, US-amerikanischer Politologe, René Zeyer, Publizist und Autor, Moderation: Michael Fleischhacker

„Trumps Interview: Unberechenbarkeit als Methode“

18/01/2017

Andrew Denison im Interview mit Claudia Christophersen auf NDR Kultur („Journal“)

Nachlesen oder -hören auf ndr.de

„Risikofaktor Donald Trump – Der Machtwechsel im Weißen Haus und die Folgen“

16/01/2017

In wenigen Tagen übernimmt der President-Elect die Amtsgeschäfte in Washington. Niemals zuvor in der jüngeren Geschichte ist eine amerikanische Präsidentschaft bereits im Vorfeld so umstritten gewesen, hat eine Kandidatur derart polarisiert. Niemals zuvor sind derart tiefe Gräben zwischen Pro und Contra entstanden. Dirk Müller im Gespräch mit Andrew Denison (US-Politikwissenschaftler, Transatlantik Networks), Prof. Christian Hacke (Konfliktforscher) und Karsten Voigt, SPD (ehemaliger Regierungskoordinator für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit):