MISSION WAHRHEIT – Die New York Times und Donald Trump

12/10/2018

Die 4-teilige Dokumentar-Serie „Mission Wahrheit – Die New York Times und Donald Trump“ (im Original: „The Fourth Estate“) ist eine Showtime Produktion von RadicalMedia und Moxie Firecracker Films (USA) in Koproduktion mit Sutor Kolonko (DE) und dem WDR in Zusammenarbeit mit ARTE. Teil 1 wird am 7.11.2018 um 22.55 Uhr im WDR-Fernsehen gezeigt werden.

Auf dem Film Festival Cologne sprachen Pulitzer-Preis-Gewinner Matthew Rosenberg, Andrew Denison und der Medienforscher Lutz Hachmeister gemeinsam über das Emmy-nominierte Werk.

Hintergrundgespräch zum Nachhören (auf Englisch)

„Gekaperte Demokratie?! Manipulation der öffentlichen Meinung im digitalen Zeitalter“

12/10/2018

Anonym, umfangreich und zielsicher Informationen verbreiten, die erst Einzelne und dann eine gesamte Öffentlichkeit umstimmen können – im digitalen Zeitalter geht das einfach und schafft ein Klima, in dem öffentliche Debatten zwischen hohler Argumentation und polarisierter Kommunikation geführt werden.

An der Konferenz im DAI (Deutsch Amerikanisches Institut) Heidelberg nahmen am 7. Oktober 2018 teil: Steffen Dobbert (Redakteur und Reporter im Politikressort, Zeit Online), Boris Reitschuster (Moderator, Ost-West), Jürn Kruse (Leiter des Medienressorts taz) und Kristin Becker (SWR); Leitung: Dr. Andrew Denison.

„Verteidigungsfall Nato: Was ist uns das Bündnis wert?“

14/07/2018

Donald Trump hat auf dem NATO-Gipfel in Brüssel die Verbündeten erheblich unter Druck gesetzt, ihre Verteidigungsausgaben umgehend zu erhöhen und sich nicht weiter als „sicherheitspolitische Trittbrettfahrer“ zu gebärden. Allen voran adressierte er Deutschland. Wie ist das Treffen zu bewerten?

Annette Riedel diskutiert mit Michael Gahler (CDU-Europaabgeordneter), Claudia Major (Stiftung Wissenschaft und Politik), Stefan Liebich (Bundestagsabgeordneter der Linken) und Andrew Denison (Publizist und Politologe).

„Friedensgespräch und Handelskrieg“

16/06/2018

Über den beispiellosen G7-Gipfel in Kanada, das Treffen Trump/Kim in Singapur und die transatlantische Freundschaft diskutierten am 13. Juni 2018 in der NDR-Redezeit Dr. Andrew Denison (Publizist, Politologe und Direktor von Transatlantic Networks), Dr. Laura von Daniels (stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe Amerika an der Stiftung Wissenschaft und Politik SWP), Prof. Dr. Henning Vöpel (Geschäftsführer und Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI) und Jan Bösche (ARD-Hörfunkkorrespondent in Washington). Es moderierte Andreas Bormann.

„Wenn Deutschland und Frankreich zusammenstehen, dann hört sogar einer wie Trump zu“

26/04/2018

Andrew Denison im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann über Macrons US-Besuch, das Atomabkommen mit dem Iran und das kommende Treffen zwischen Trump und Merkel.

„Erst Macron, dann Merkel – Wer punktet bei Trump?“

26/04/2018

Anlässlich des US-Besuchs von Emmanuel Macron diskutiert Alexander Kähler in der phoenix-Runde das transatlantische Verhältnis mit Frank Elbe (Botschafter a. D.), Ansgar Graw (Die Welt), Prof. Christiane Lemke (Politikwissenschaftlerin Leibniz Universität) und Andrew B. Denison (Transatlantic Networks).

Putins Provokationen

27/03/2018

Viele westliche Länder haben russische Diplomaten ausgewiesen. Der US-amerikanische Politikberater Andrew B. Denison begrüßt das. Putins Strategie, den Westen zu spalten, sei nicht aufgegangen, sagt er im Gespräch mit Dieter Kassel.

21. März 1945: Angriff auf Pleiserhohn

21/03/2018

Vor 73 Jahren kämpften Amerikaner und Deutsche gegeneinander – in Pleiserhohn, wo heute Transatlantic Networks seinen Sitz hat. Das Andenken an die heftigen Ereignisse zu bewahren ist eine wichtige Aufgabe im deutsch-amerikanischen Verhältnis. Es existiert ein Bericht der US-Kompanie C, 16. Regiment, 1. Infanterie Division, in dem der Kampf gegen die „Heinis“, „Krauts“ oder „Jerries“ um „Placerhohn“ beschrieben wird – sicherlich lesenswert zum Jahrestag, ob auf deutsch oder englisch: (mehr …)

„Das System Putin – Wahl mit sicherem Ausgang?“

19/03/2018

Acht Kandidaten und der Sieger heißt Putin! – Für die meisten Beobachter sind die Präsidentschaftswahlen an diesem Sonntag in Russland ein totes Rennen. Wie lange wird die „Ära Putin“ noch andauern? Wie ist Russland von ihm geprägt? Wie wird sich der Konflikt mit dem Westen weiterentwickeln? Helge Fuhst diskutiert im Internationalen Frühschoppen mit vier Gästen aus vier Ländern: Gesine Dornblüth (freie Journalistin, Deutschland), Cornelia Primosch (ORF, Großbritannien), Andrey Gurkov (Deutsche Welle, Russland), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks, USA)

„Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter“

02/03/2018

Das DAI Heidelberg veranstaltet in Zusammenarbeit mit der US-Botschaft Berlin eine dreitägige Konferenz zum Thema Journalismus 2.0 – Fake News, Aufklärung und Demokratie im digitalen Zeitalter. Moderation: Andrew Denison (mehr …)