„USA-Experte – Der Amerika-Erklärer“

28/12/2016

Andrew Denison und seine Ziegen

Mit zwei seiner vier Thüringer Landziegen: Amerika-Erklärer Andrew Denison an seinem Wohnort Pleiserhohn. (Foto: Ralf Klodt)

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„Es könnten Fortschritte erreicht werden“

22/11/2016

Die Beziehungen zwischen Russland und den USA seien festgefahren, sagte der Politikwissenschaftler Andrew Denison im DLF. Er hoffe aber, dass der künftige US-Präsident Donald Trump Putin dazu bewegen könne, die russischen Aggressionen gegenüber den Nachbarstaaten oder Syrien einzugrenzen.
Andrew Denison im Gespräch mit Dirk Müller:

„Sex, Lügen, E-Mails – Schlammschlacht ums Weiße Haus“

03/11/2016

Maybrit Illner diskutiert mit Alexander Graf Lambsdorff, Claus Kleber, Deborah Feldman, Nicholas Smith, Andrew B. Denison, Paulina Unfried.

Russland und die amerikanischen Wahlen—Vorzeichen einer neuen Zeit

28/10/2016

Von Andrew Denison

Präzedenzlos und höchst gefährlich ist Russlands Ausspionieren der Demokratischen Partei und von Hillary Clintons Mitarbeitern mit dem Ziel, den US-Wahlkampf zu beeinflussen und die Legitimation des amerikanischen Wahlsystems anzugreifen. Russlands Hacker-Angriff—mit Wikileaks und Donald Trump als Handlanger—eröffnet eine neue, unbekannte Dimension der Konflikte zwischen souveränen Staaten. Neu ist nicht nur der Umfang dieses digitalen Informationsraubs, sondern auch dessen wahlpolitische Anwendung. Großer Schaden droht nicht nur Amerikas Demokratie, sondern allen Demokratien.

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„Krieg in Syrien“ phoenix Runde vom 06.10.16

11/10/2016

Anke Plättner diskutiert u.a. mit Dmitri Tultschinski (russischer Journalist), Andrew B. Denison (Transatlantic Networks), Christiane Hoffmann (Der Spiegel), Markus Kaim (Stiftung Wissenschaft und Politik).

Deutschlandfunk: Trump im US-Wahlkampf

11/10/2016

„Souveräner als in der letzten Debatte“: Donald Trump habe im zweiten TV-Duell mit Hillary Clinton souveräner und besser vorbereitet gewirkt als bei der ersten Show, sagte der Politikberater Andrew Denison im Deutschlandfunk. Dass er aber auf die Sexismus-Vorwürfe mit Anschuldigungen gegen Clintons Ehemann Bill reagierte, sei ein Zeichen der Verzweiflung.

Andrew Denison im Gespräch mit Bettina Klein:

„Der Kandidat – Wofür steht Donald Trump?“

23/09/2016

Ines Arland diskutiert in der phoenix Runde u.a. mit Stefan Prystawik (Republicans Abroad Germany), Eva Schweitzer (Buchautorin und Journalistin), Josef Braml (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik), Andrew Denison (Transatlantic Networks).

US-Wahlkampf im Schatten von Rassismus und Gewalt

23/09/2016

Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt halten derzeit die USA in Atem. In den vergangenen Woche wurden zwei Schwarze bei Polizeieinsätzen in Minnesota und Louisiana getötet. In Dallas hatte daraufhin am Donnerstagabend ein 25-jähriger Schwarzer während einer friedlichen Kundgebung gegen Polizeigewalt fünf weiße Polizisten aus einem Hinterhalt erschossen. Hat Amerika ein strukturelles Rassismus-Problem?

Im Deutschlandfunk diskutieren:
Stefan Prystawik, Publizist, Mitglied des Republican National Committee, Quaide Williams, Vorsitzender Democrats Abroad Germany, Thilo Kößler, Korrespondent Deutschlandradio Washington, Dr. Andrew B. Denison, Direktor von Transatlantic Networks

Nachhören:
http://www.deutschlandfunk.de/us-wahlkampf-im-schatten-von-rassismus-und-gewalt.2011.de.html?dram%3Aarticle_id=359909

„Inside IS – die Diskussion“

23/09/2016

Alexander Kähler diskutiert mit Jürgen Todenhöfer (Publizist), Michael Lüders (Präsident Deutsch-Arabische Gesellschaft), Claudia Dantschke (Zentrum Demokratische Kultur Berlin), Andrew B. Denison (Politikwissenschaftler).

Scheitern die Europäer, stärken sie Trump

31/05/2016

Gastbeitrag von Andrew B. Denison bei der Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 27.05.2016

Andrew B. Denison bei der Hannoversche Allgemeine Zeitung

„Es ist Zeit, dass wir aufhören, die ganze Welt zu babysitten.“ Das hat mir jüngst in Idaho Falls ein junger Mann, stolzes Mitglied der Rodeo-Mannschaft der örtlichen Highschool, gesagt. Im konservativen, dünn besiedelten Idaho scheint die große, komplizierte Welt weit weg. Der Wunsch, weder Weltpolizist, noch Weltmarkt noch Weltbank zu sein, ist in den ländlichen USA weitverbreitet. Im Rest der so globalisierten USA war der Hang zu Isolationismus und Abschottung allerdings nicht so ausgeprägt – bis Donald Trump auf der Bühne trat.

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