10 Jahre Arabischer Frühling: Transatlantische Perspektiven

25/11/2021
Podiumsdiskussion am 24.11.2021 mit Prof. Dr. Oliver Schlumberger, Universität Tübingen, Jessica Noll, Universität Hamburg & Dr. Andrew Denison, Transatlantic Networks, Königswinter | Moderation: Peter Steffe, SWR

„Wie die Gegner von einst ihren Frieden machten“

31/10/2021

BILD berichtet in einem 15-minütigen Video über Jürgen Tegethoffs Treffen mit US-Veteranen. Ein großes Dankeschön an alle, die so etwas möglich machen.

Paul Golz †

12/10/2021
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Paul Golz (1925 – 2021)

Wir nehmen Abschied von unserem Freund und Nachbarn, Paul Golz, der Pleiserhohn mit seinem Charme, seinem Einsatz und seinen Geschichten Jahrzehnte lang begeistert und bereichert hat.  (mehr…)

„Ein Monument für Frieden und Freiheit“

19/09/2021
Der Vorstand des Vereins „Friedensmuseum Brücke von Remagen“, stehend von links Anke Sultan, Volker Thehos, Karin Keelan, Barbara Heimbach und Sabine Peter. Vorne sitzend der Zeitzeuge Jürgen Tegethoff (links) und Politikwissenschaftler Andrew Denison. Foto: DU

Artikel zum 40-jährigen Bestehen des Friedensmuseums „Brücke von Remagen“ in „Blick Aktuell“

20 Jahre nach 9/11

11/09/2021
Dr. Andrew Denison am 11. September 2001 bei phoenix TV

Nachdenken über die Terroranschläge auf die Türme des World Trade Centers und das Pentagon und ihre Auswirkungen auf Amerika und die vom Zweiten Weltkrieg geprägten Weltordnung (mehr …)

„Raus aus Afghanistan – Kein Verlass auf den Westen?“

01/09/2021

44 min. Diskussion auf Radio SWR2 mit Claus Heinrich und den Gästen Daniel Böhm, Marc Thörner und Dr. Andrew Denison.

Afghanistan – Gedanken und Szenarien

31/08/2021
Wie geht es weiter in Afghanistan?

Die Bilder sind erschreckend, niederträchtig ist die Tat der Terror-Organisation ISIS-K. Einen hohen Blutzoll bezahlen Amerikas afghanische Freunde, so wie die US-Marines. Wieder sehen wir einen Krieg nicht gegen Islam, sondern innerhalb des Islams—der aber die ganze Welt beschäftigt. (mehr …)

Amerika und Afghanistan: Besser ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende

17/08/2021
„Frieden beginnt in den Köpfen“: Denkmal zur ersten Afghanistan-Konferenz 2001, Hotel Petersberg in Königswinter

Amerika musste aus Afghanistan raus, so wie Amerika einen Weg aus vielen anderen selbstgemachten Tragödien herausfinden muss. Kann Amerika sich nicht umorientieren, sind die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für das Land nicht zu bewältigen.

Überfällige Kehrtwende
Wegen Trump und COVID, wegen China und Klima haben die Amerikaner Biden und einen Demokratischen Kongress gewählt, um die amerikanische Politik zu reformieren, um heute zu investieren, um morgen zu gewinnen. Nicht seit Roosevelt und seinem New Deal hat Washington so viel Geld in den Standort Amerika investiert. (mehr …)

Deutschland und die neue nukleare Weltordnung

08/08/2021
Nagasaki, 9. August 1945: Die aufsteigende Wolke kurz nach der Explosion, fotografiert von Matsuda Hiromichi

von Andrew Denison

In diesen Tagen, wo Bilder der Trümmer von Hiroshima und Nagasaki uns an den Anfang des nuklearen Zeitalters vor 76 Jahren erinnern, wo viele vom Traum einer kernwaffenfreien Welt sprechen, sollten wir uns auch danach fragen, was die heutige nuklearen Weltordnung für Deutschland bedeutet. Denn eines ist schlimmer als eine Welt voller Atomwaffen, und das ist eine Welt, in der die Regierenden einer Atommacht meinen, sie könnten ein anderes Land mit ihrem Kernwaffenarsenal erpressen. (mehr …)

Das ewige Streben nach der Unabhängigkeit

04/07/2021
Gedanken zum 4. Juli von Andrew B. Denison

An diesem Fourth of July feiern die Amerikaner das Jubiläum ihrer Unabhängigkeit, die Verabschiedung der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776. An diesem Tag sieht man, die Amerikaner sind ein Volk, das noch nicht aufgehört hat, nach Unabhängigkeit zu streben. Amerikaner wollen sich befreien, ihre eigenen Wege gehen, ihre eigenen Träume verfolgen, ihre eigenen Stämme feiern. Sie wollen sich loslösen von allerlei Verpflichtungen, Hindernissen, auch Kompromissen, die der eigenen, auch nationalen Selbstentfaltung im Wege stehen. Sie wollen die Selbstbestimmung. Daß die Welt nicht so funktioniert, wissen die Amerikaner inzwischen, an allen Tagen außer vielleicht dem Fourth of July. Doch gewährleistet dieser sehr chaotischer Pluralismus eine einmalige Resilienz und Anpassungsfähigkeit. (mehr …)